1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertung 4.94 (9 Stimmen)

Ein Klassiker der mediterranen Küche, der nicht zuletzt bei Kindern sehr beliebt ist. Lecker und einfach zubereitet, ist dieser Gaumenschmaus absolut alltagstauglich. Die vegane Variante wurde der Feuerprobe kindlicher Kritik unterworfen und hat mit Bravour bestanden. Kombiniert mit einem leckeren Salat lässt der Nährstoffgehalt keinerlei Wünsche offen.

 

Die mit Wagen markierten Zutaten sind in unserem Shop einzeln oder alle mit einem Klick am unteren Ende der Zutatenliste erhältlich.

Menge

 

Zutat

 
250 g   Grobe Sojaschnetzel
500 ml   Gemüsebrühe
1 Schuss   Shoyu Sojasauce
1320 g   Tomaten im Glas (Demeter)
100 g   Optional: Tomatenmark
1 Bund   Frühlingszwiebeln
3   Gelbe Zwiebeln
4 - 6   Zehen Knoblauch
50 g   Petersilie (frisch oder tiefgefroren)
100 ml   Sekt oder Weißwein
1/2   Zitrone (Saft)
500 g   Pasta (Dinkel-Spaghetti eignen sich gut)
8 EL   Rapsöl
4 - 6 EL   Olivenöl nativ extra
7 TL   Curry scharf
4 TL   Paprikapulver edelsüß geräuchert
1 - 2 TL   Chili
4 TL   Oregano
3 TL   Thymian
    Frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer
    Salz

 

 

 

Vorbereitung

Die Sojaschnetzel in einen Topf geben und mit 500 ml Gemüsebrühe, sowie einem Schuss Sojasauce zum Aufkochen bringen. Danach so lange quellen lassen, bis sie die gewünschte Konsistenz haben, abgießen und trocknen lassen - im Idealfall über Nacht. Die Tomaten zerkleinern. Die Gemüsezwiebeln in Würfel hacken, die Lauchzwiebeln in grobe Ringe schneiden. Den Knoblauch von seinem Strunk befreien und fein mit dem Messer würfeln - nicht pressen, da er so mehr Aroma behält. Die Petersilie, wenn frisch, mit den Stielen grob hacken.


 

Zubereitung

Eine (Wok-)Pfanne erhitzen und das Rapsöl einfüllen. Wenn es Schlieren zieht, die Sojaschnetzel, Zwiebeln und die Lauchzwiebeln einfüllen. Anbraten, bis sie braune bis dunkelbraune Stellen und Röstaromen entwickeln. Dann den Knoblauch hinzugeben und kurz anbraten, bis er sein Aroma entwickelt hat. Jetzt alle Gewürze, bis auf das Salz, hinzugeben und zwei, drei Minuten mit anbraten. Hierbei häufiger wenden. Die Hitze reduzieren und - im Falle frischer - die gehackten Stiele, ansonsten die gesamte Petersilie sowie das restliche Rapsöl hinzugeben. Alles ein paar Minuten düsten, bis die Petersilie ihr Aroma entfaltet hat. Mit dem Sekt oder Weißwein ablöschen. Die Tomaten und optional das Tomatenmark einrühren, Oregano, Thymian sowie Salz hinzugeben und alles ca. 15 Minuten bei niedriger Hitze einköcheln lassen. Dabei immer mal wieder umrühren. In der Zwischenzeit einen Topf mit Wasser aufsetzen, eine Prise Salz und zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, zuerst einen Schuss Rapsöl und dann die Pasta einfüllen. Im Falle von Spaghetti, mit einer Gabel immer wieder umrühren und die aneinander klebenden Nudeln von einander trennen. Wenn die gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist, in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken, so dass sie nicht zusammenkleben. Danach die Herdplatte der Sauce ausmachen, das Olivenöl, die Zitrone und, im Falle frischer, die restliche Petersilie einrühren, einen Moment ziehen lassen, bevor serviert wird.

 

Thai Curry

Thai Curry

{mainvote}

Ein Klassiker der thailändischen Gourmet-Küche. Mit seinem herrlich exotisch feurigen Aroma nach Kokosmilch, Zitronengras und Chili begeistert er den Liebhabergaumen asiatischer Köstlichkeiten. Relativ schnell zubereitet, behält das noch knackige Gemüse einen Großteil seiner Nährstoffe und verwöhnt die Geschmacksknospen mit kulinarischer Diversität. Ein echtes Highlight auf dem Speiseplan.

 

Grünkohl Gnocchi mit Kräuterseitlingen

Grünkohl Gnocchi mit Kräuterseitlingen

{mainvote}

Grünkohl mal ganz anders. Köstlich kombiniert mit Gnocchi, Kräuterseitlingen, gerösteten Walnusskernen und der Aromakombination aus Tomate, Sekt und Soja Cuisine. So wird aus klassischem Kohl eine Kreation, mit dem Quäntchen Raffinesse, das man hier und da in der experimentellen Küche vermisst. Der Grünkohl spielt seine geschmacklichen Vorzüge in vollem Umfang aus.

 

Schnitzel mit Rahmchampignons

Schnitzel mit Rahmchampignons

{mainvote}

Ein Gericht, das schnell geht und sehr lecker, zudem auch noch ausgesprochen nahrhaft ist. Wenn es mal rasch gehen, aber trotzdem ein kulinarisches Erlebnis sein soll, bietet es eine köstliche Alternative, mit wenig Aufwand und liefert außerdem eine ordentliche Portion pflanzlichen Eiweißes sowie bioverfügbares Vitamin B12. Nach dem Sport eine gute Empfehlung.

 

Bayrischer Vurstsalat

Bayrischer Vurstsalat

{mainvote}

Wurstsalat ist ein bayrischer Klassiker, der in keinem Biergarten fehlen darf. Er wird als zünftige Brotzeit zu einer Maß Bier überaus geschätzt und erfreut sich auch in der erweiterten Form, als Schweizer Wurstsalat, größter Beliebtheit. Die rein pflanzliche Variante überzeugt durch das vollendete Geschmackserlebnis und die erlesenen Zutaten unterstützen zudem das allgemeine Wohlempfinden.